Ein Blick zurück

2015

Der Honorarumsatz erhöht sich auf 1,25 Millionen Euro. In den Büros in Innsbruck, Bregenz und Wien sind 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

2014

SVWP wird neben sieben anderen Agenturen als eine der ersten Agenturen mit dem Österreichischen PR-Gütezeichen zertifiziert.

SVWP wird Teil von wikopreventk.

2013

wiko und die auf Krisen- und Litigation-Kommunikation spezialisierte Agentur preventK mit Sitz in Wien fusionieren. Unter der Marke „wikopreventk“ entsteht ein neuer überregionaler Player auf dem österreichischen Markt.

Premiere für „evolution:m“: Unter der Schirmherrschaft von Land Vorarlberg, illwerke vkw und Wirtschaftskammer Vorarlberg findet erstmalig der internationale Zukunftskongress für Mobilität statt.

2012

Im Jänner nimmt  der PRVA Tirol offiziell seine Tätigkeit auf. Ulrich Müller übernimmt die Leitung.

wiko-Geschäftsführer Dieter Bitschnau wird zum Obmann der Sparte Information & Consulting in der Wirtschaftskammer Vorarlberg ernannt.

Das neue wiko-Produkt „Initiative Klartext!“ wird am Markt lanciert und findet eine starke Nachfrage. Dabei unterstützt wiko Unternehmen und Behörden im Kampf gegen unverständliche KundInnenschreiben, komplizierte Floskeln und Amtsdeutsch.

Expertise in der Projektkommunikation zahlt sich aus: Bei den Volksbefragungen für die von wiko betreuten Infrastrukturprojekte Raststation Hörbranz und Wasserkraft „Obere Isel“ konnte eine überdurchschnittlich hohe BürgerInnenakzeptanz erreicht werden.

2011

wiko gewinnt mit der Öffentlichkeitsarbeit für die ARGE Heumilch den PRVA-Staatspreis in der Kategorie Produkt- und Service PR.

2011 hat wiko seine Kompetenz in Sachen Wirtschaftsdialoge und Kongresse weiter ausgebaut:

  • 15. Ausgabe des Impulsforums ibet und 3. Bodensee Finanzforum in Bregenz,
  • 3. Immobilien Forum West in Innsbruck,
  • 1. Fachkongress für die Initiative “Sicherheit im OP” und 1. Kongress der Initiative IG Lebenszyklus in Wien

Das österreichische Raumordnungskonzept 2011 (ÖREK 2011), deren Erstellungsprozess von SVWP Kommunikationsmanagement gestaltet und begleitet wurde, wird erfolgreich abgeschlossen. Erstmals wird damit begleitend ein aktiver Umsetzungsprozess in Gang gesetzt, der die Handlungsorientierung des Konzeptes sicherstellen soll.

2010

Das bisher erfolgreichste Jahr in der wiko-Geschichte: Der Honorarumsatz steigt um 21 Prozent auf mehr als eine Million Euro. wiko bekommt gemeinsam mit Konzett & Brenndörfer neuerlich den Zuschlag für das KundInnenmagazin des Vorarlberger Landesenergieversorgers illwerke vkw, das mit einer Auflage von 165.000 Stück größte Corporate-Publishing-Projekt in Westösterreich.

2010 ist auch die Geburtsstunde des Public Relations Verbandes Austria (PRVA) in Vorarlberg. wiko ist Gründungsmitglied, zudem übernimmt Dieter Bitschnau die Leitung der PR-Branchen-Interessensvertretung in Vorarlberg.

2009

Harald Schiffl und Dr. Michael Schmitz gründen preventK, das erste österreichische Beratungsunternehmen mit klarem Fokus auf Krisenkommunikation und Litigation-Communication. Sie beraten u.a. Banken, Pharma-, Lebensmittel-, Baustoffindustrie, Infrastrukturprojekte, Gesundheitseinrichtungen, sowie KundInnen aus den Bereichen Transport, Bio-Tech und medizinischer Forschung.

2008

wiko forciert das Geschäftsfeld Projektkommunikation: Die Umweltverträglichkeitsprüfungen zum Einkaufszentrum Gerasdorf und zum Brenner Basistunnel werden erfolgreich begleitet. Anlässlich des Andreas-Hofer-Gedenkjahres 2009 in Tirol wird unter Federführung der wiko die Plattform Nord-Süd gegründet. Diese soll unter dem Titel “Ecoregio 2020” die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Tirol, Südtirol und Trentino intensivieren.

Mit dem Projekt „Leitbild Wohnheim Saggen“ wird SVWP Kommunikationsmanagement mit dem Kommunikationspreis Tirolissimo ausgezeichnet.

2007

Die Geschäftsentwicklung in Vorarlberg bringt einen neuerlichen Umzug in größere Büroräumlichkeiten mit sich. Im Februar zieht wiko Bregenz daher in das Gebäude der Österreichischen Nationalbank – zurück in das Zentrum von Bregenz. Im selben Jahr beginnt die Projektkommunikation für den Kunden projektart rund um die Neugestaltung des ehemaligen Kasernenareals in Lochau.

Im November eröffnet das neue Büro in Wien beim Rathaus, neben Innsbruck und Bregenz, der dritte Standort der wiko. Zur Eröffnungsfeier kommen KundInnen, WeggefährtInnen und FreundInnen aus Wirtschaft, Politik und Medien.

2006

SVWP veröffentlicht die erste Publikation „Kommunikation vor, während und nach der Krise. Leitfaden für Kommunikationsmanagement“ (Volgger, Walch, Penz & Kumnig). Diese Publikation reflektiert die mit SVWP umgesetzten Kommunikationsaktivitäten rund um die Ereignisse zum Hochwasser 2005.

2005

Es kommt zur formalen Trennung der Unternehmen wiko wirtschaftskommunikation GmbH und Wirtschaftspressedienst. Günther Bitschnau übernimmt den Wirtschaftspressedienst, während sich Ulrich Müller und Dieter Bitschnau nunmehr ganz wiko widmen.

Durch das große Wachstum von wiko Bregenz wird ein Umzug notwendig – das neue Büro in der Römerstrasse wird im April eröffnet.

Das mittlerweile etablierte Fachforum ibet wird thematisch neu ausgerichtet: Die Tagungen in Innsbruck, Dornbirn und Bozen beschäftigen sich mit dem Thema PPP – Public Private Partnership.

„Dialog mit Wirkung“, die eigene wiko-Zeitung, erscheint erstmals. Geschichten und Projekte rund um das Unternehmen werden in dem neuen Medium vorgestellt.

Schennach, Volgger, Walch & Partner (SVWP) wird zum zweiten Mal zum österreichischen PR-Staatspreis mit dem Projekt „Schutzwald Tirol“ nominiert. SVWP begleitet einen landesweiten Prozess zur räumlichen Entwicklung „ZukunftsRaum Tirol“. Erstmals unterzieht sich SVWP einem internationalen Audit und wird nach dem Consultancy Management Standard (CMS) zertifiziert.

2004

Im Zuge der Kampagne „Vom Amt zum Dienstleister“ begleitet Schennach, Volgger, Walch & Partner, Büro für Kommunikation GmbH den Wordingprozess „Wien spricht anders“, der zum österreichischen PR-Staatspreis nominiert wurde.

2003

Starke Wachstumsphase: Vor allem in Vorarlberg und Südtirol werden neue KundInnen gewonnen, dazu wird erstmals im süddeutschen Raum agiert. Die hervorragende Auftragslage in Vorarlberg verlangt nach einem ständigen Büro in Bregenz, das im Februar 2004 eröffnet wird. Dieter Bitschnau übernimmt die Leitung von wiko Bregenz.

In Innsbruck veranstaltet die wiko erstmals und mit großem Erfolg die „wohnsinn – Messe für Wohnungssuchende.“

Schennach, Volgger, Walch & Partner, Büro für Kommunikation GmbH gewinnt in einer europaweiten Ausschreibung die Kampagne der Stadt Wien „Vom Amt zum Dienstleister“.

2002

wiko überschreitet erstmals die österreichischen Grenzen und weitet das Geschäftsgebiet nach Italien aus. Der Seilbahnhersteller Leitner AG wird der erste Kunde aus Südtirol.

Schennach, Heidler, Walch & Partner, Büro für Kommunikation GmbH eröffnet seinen Standort in Wien direkt neben der französischen Botschaft im vierten Bezirk.

2000

Auf die personelle Expansion der letzten Jahre folgt nun auch die regionale: wiko weitet das Geschäftsgebiet nach Vorarlberg aus. Erster Erfolg dieser Expansion ist die KundInnenbeziehung zum Finanzinvestor Hypo Equity Management AG.

Ein neues Konzept für ein Wirtschaftsforum wird umgesetzt: die „ibet – Forum für Finanzierung und Beteiligung“ wird ins Leben gerufen. Das jeweils hochkarätig besetzte Fachforum ist mittlerweile fixer Bestandteil im österreichischen Kongresskalender und wurde neben Innsbruck schon in Linz, Salzburg, Dornbirn, Bregenz und Bozen veranstaltet.

Das Unternehmen pro cooperation wird in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt und mit weiteren GesellschafterInnen verstärkt: Schennach, Heidler, Walch & Partner, Büro für Kommunikation.

1998

Dieter Bitschnau tritt ins Unternehmen ein. Die Unternehmensstruktur wird geändert, Günther und Dieter Bitschnau werden Gesellschafter der wiko wirtschaftskommunikation GmbH.

1997

Durch die steigende Zahl an KundInnen wächst auch wiko. Der Journalist Günther Bitschnau verstärkt das zuvor als Ein-Mann-Betrieb geführte Unternehmen.

Mit dem Wirtschaftsstandortkatalog der Stadt Innsbruck startet das neue Büro von pro cooperation in Innsbruck.

1996

Die bis heute andauernde KundInnenbeziehung zur Plansee AG beginnt, wiko betreibt die Medienarbeit zum 75-Jahr-Jubiläum des Unternehmens. Zusätzlich setzt das Jahr 1996 den Startschuss für eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Traktorenhersteller Lindner und für die andauernde Partnerschaft mit der Tiroler Sparkasse.

Siegfried Walch & Susanne Delle Karth (geb. Schennach) gründen das Unternehmen pro cooperation und begleiten Kooperationen, gestalten die Kommunikation für KooperationspartnerInnen und trainieren Führungskräfte.

1995

Ulrich Müller gründet die beiden Unternehmen wiko wirtschaftskommunikation GmbH und Tiroler Wirtschaftspressedienst twp.at. Während sich der Wirtschaftspressedienst auf journalistische Berichterstattung konzentriert, spezialisiert sich wiko auf Öffentlichkeitsarbeit und Wirtschaftskommunikation. Erste KundInnen des jungen Unternehmens sind unter anderen das Tiroler Bauunternehmen Fröschl Bau sowie das Innsbrucker Architektenbüro Achammer, Tritthart & Partner (ATP).